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Autorenhinweise

Call for Papers | Autorenhinweise

Call for Papers

Die Zeitschrift Suchtmedizin ist ein unabhängiges und einzigartiges Forum für den interdisziplinären Austausch von Informationen auf dem Gebiet der Suchtmedizin. Experten nehmen Stellung zu wichtigen Aspekten aus den Fachbereichen der Psychiatrie, Pharmakologie, Inneren Medizin, Gynäkologie, Notfallmedizin, Epidemiologie, Soziologie sowie der Rechtsmedizin. Mit wissenschaftlichen Originalbeiträgen aus Grundlagenforschung und Klinik sowie mit praxisbezogenen Fachbeiträgen, z. B. über therapeutische Verfahren, bietet die Zeitschrift ein Forum für die interdisziplinäre Kommunikation zwischen Wissenschaftlern und Ärzten sowie Entscheidungsträgern in Gesundheitspolitik und Gesellschaft. Ein strenges Gutachterverfahren gewährleistet höchste wissenschaftliche Ansprüche. 

Wir ermuntern alle, die auf dem Gebiet der Suchtmedizin tätig sind, ihre Arbeiten zur Veröffentlichung einzureichen: 

  • Originalarbeiten (experimentell und theoretisch)
  • Übersichtsbeiträge
  • Fallberichte
  • Diskussionsbeiträge und Leserbriefe
  • Neue Entwicklungen aus Forschung und Technologie
  • Neues aus Politik und Gesetzgebung
  • Neue Institutionen und Einrichtungen
  • Aus der Literatur: Ankündigungen und Rezensionen
  • Weiterbildung
  • Veranstaltungen: Ankündigungen und Berichte
  • Neue Software und Neues aus dem Internet 

Für die Abfassung Ihrer Beiträge beachten Sie bitte die "Hinweise für die Autoren". Beiträge, die nicht in die oben genannten Rubriken passen, stimmen Sie bitte vor Einreichung mit den Herausgebern ab.

Autorenhinweise

1. Allgemeines:
"Suchtmedizin" veröffentlicht von den Herausgebern angeforderte Themenbeiträge sowie unaufgefordert eingereichte Originalbeiträge. Jede eingereichte Arbeit wird von mindestens zwei qualifizierten Gutachtern geprüft. Die Beiträge müssen so abgefasst sein, dass eine sprachliche Überarbeitung seitens der Redaktion nicht erforderlich ist. Es ist besonders auf eine übersichtliche Gliederung (Überschriftenhierarchien durch Zahlen kennzeichnen!) und eine verständliche Darstellung zu achten. Das Manuskript muss von allen beteiligten Autoren genehmigt sein. Bereits anderweitig veröffentlichte Texte, Tabellen oder Abbildungen sind mit genauer Quellenangabe zu versehen. Die Nachdruckgenehmigung des betreffendenVerlages bzw. Urhebers muss vorliegen (Copyright!).

2. Manuskriptumfang und -inhalt:
Die Länge des Beitrags muss dem Inhalt angemessen sein. Die Beiträge sollen straff abgefasst sein; auf bekannte Tatsachen soll nur durch Literaturzitate verwiesen werden. Die Literatur zum Thema (insbesondere die internationale!) muss dazu aktuell und kritisch ausgewertet werden. Wissenschaftliche Originalarbeiten, Fallstudien und Statusberichte sollten maximal 6-8 Druckseiten lang sein und maximal 10 Abbildungen inkl. Tabellen umfassen. Literaturstudien und Übersichtsarbeiten können auch länger sein; im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die Redaktion. Eine Druckseite enthält ca. 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) und entspricht etwa 2,5 Manuskriptseiten. Die Zeichenzahl ermitteln Sie in Word mithilfe der Funktion: Überprüfen → Wörter zählen.
Die Arbeit ist als Datei per E-Mail oder auf CD-ROM (bitte alle Dateien eindeutig benennen!) beim Herausgeber oder der Redaktion einzureichen. Die Zusendung eines Ausdrucks ist zunächst nicht notwendig; die Redaktion fordert ihn bei Bedarf an. Jeder wissenschaftliche Beitrag muss folgende Teile enthalten: Beitragsüberschrift, alle Autorennamen inkl. Vornamen und vollständigen Institutsadressen, Korrespondenzautor mit Telefon- und Faxnummer und E-Mail-Adresse, Zusammenfassung mit max. 1500 Zeichen, 3-6 Schlagwörter in deutscher Sprache, englischer Abstract mit max. 1500 Zeichen mit Überschrift, 3-5 englische Keywords. Zusammenfassung und Abstract sollten möglichst folgendermaßen gegliedert sein: Hintergrund/Background, Methode/Method, Ergebnisse/Results, Schlussfolgerungen/Conclusions. Alle englischen Teile des Manuskripts sollen von einem native speaker kontrolliert werden; für deren Qualität sind ausschließlich die Autoren verantwortlich! Bevorzugtes Dateiformat für Texte ist das DOC- (für Microsoft Word) oder das RTF-Format. Bitte formatieren Sie den Text so wenig wie möglich; die Gestaltung des Layouts übernimmt der Verlag. Die Übernahme chemischer Formeln und spezieller Dateiformate muss mit der Redaktion abgeklärt werden. Auf Fußnoten und hochgestellte Verweisziffern sollte möglichst verzichtet werden. Abkürzungen im Text sind bei der ersten Erwähnung auszuschreiben. Wir verwenden die gemäßigte neue Rechtschreibung. Informationen dazu finden Sie z.B. im Internet unter www.neue-rechtschreibung.de. Bitte bei Dezimalzahlen keine Punkte, sondern Kommata verwenden. Die Schreibweise medizinischer Fachausdrücke richtet sich nach dem Roche-Lexikon Medizin (Verlag Urban und Fischer).

3. Literatur:
Das Literaturverzeichnis enthält nur die im Text zitierte Literatur. Im Text ist die Zitierweise bei einem Autor (Müller 2003), bei zwei Autoren (Müller und Schmidt 2003) und bei drei und mehr Autoren (Müller et al. 2003). Im Literaturverzeichnis erfolgt die Aufzählung alphabetisch. Die Zitierweise orientiert sich an der "Vancouver-Konvention" (N Engl J Med 1997: 336, 309-315):
a) Bis zu sechs Autoren alle auflisten, bei mehr als 6 Autoren 3 auflisten, dann mit et al. abkürzen.
b) Die Vornameninitialen werden den Familiennamen nachgestellt; keine Punkte hinter den Vornameninitialen und keine Leerzeichen zwischen den Vornameninitialen.
c) Die Autorennamen werden durch Kommata voneinander getrennt.
d) Zeitschriftennamen werden abgekürzt (nach Medline, wenn möglich).
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den folgenden Beispielen:

  • Zeitschriftenartikel (die Heftangabe in runden Klammern kann auch entfallen): Borbé R, Braun B, Batra A (2013): Schwerwiegende Komplikation unter Bupropion-Therapie zur Tabakentwöhnung bei Nichtbeachtung der Kontraindikationen. Suchtmedizin 5 (4): 214-216
  • Bücher und andere Monographien: Christiane Fahrmbacher-Lutz C, /2004): Suchtberatung in der Apotheke. Deutscher Apotheker Verlag, Stuttgart: 83-96.
  • Buchkapitel/Beiträge in Sammelwerken oder Loseblattwerken:
    Reimer J, Schulte B, Haasen C, Krausz M. (2004): Epidemiologie der Sucht: Cannabis. In: Backmund M, Hrsg. Sucht-Therapie. 5. Ergänzungslieferung 6/04, ecomed MEDIZIN, Landsberg.

Die Angaben für hier nicht genannte Textarten (Gesetze, Tagungsberichte, Leitlinien etc.) müssen möglichst vollständig und nachvollziehbar sein. Bei Internetadressen ist das Datum des letzten Abrufs anzugeben.

4. Abbildungen und Tabellen:
Abbildung sollen möglichst in digitaler Form eingereicht werden. Die Auflösung muss mindestens 300 dpi betragen. Es können TIF, JPG, Excel, Powerpoint und andere Dateiformate verwendet werden; im Zweifelsfall setzen Sie sich bitte mit der Redaktion in Verbindung. Die Linienstärke in Strichzeichnungen muss mindestens 0,5 pt (0,2 mm) betragen. Die Aufnahme von Farbabbildungen ist nur in Ausnahmefällen und nur nach Absprache mit der Redaktion möglich.
Tabellen müssen mit einem Tabellen-Editor (z.B. in Word) oder in einem Tabellenprogramm (z.B. Excel) erstellt werden; Tabellen in PowerPoint sind ungeeignet! Zur Einrichtung von Tabellenspalten keinesfalls Tabulatoren oder Leerzeichen benutzen.
Tabellen und Abbildungen müssen so gekennzeichnet sein, dass sie problemlos dem Text zugeordnet werden können. Die Legenden müssen so gestaltet sein, dass deren Inhalt auch ohne Lektüre des Texts verständlich ist.

Suchtmedizin

ISSN 2198-3798
Erscheinungsweise: 6 x jährlich
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